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 Imrood Hellstein

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Imrood
Gast



BeitragThema: Imrood Hellstein   Fr Dez 04, 2015 10:48 pm

Also erstmal zum Spieler hinter dem Charakter:
Ich bin mitte 30, verheiratet und teile das Hobby des Gaming mit meiner Frau. Wir haben zwei Kinder, was neben dem Beruf die Gaming Zeit weiter einschränkt (auf nette Art und Weise *g*)
Warum ich zu euch komme (oder so ähnlich):
Nach einer längeren Krankheitsbedingte Pause im WoW Universum, fand ich nach meiner Rückkehr meine Chars Gildenlos vor, eine kurze Nachforschung später stellte sich raus, das sie weiter gezogen waren und nun anderen Spielen nachgehen. Die Gilde hieß "Haus Sedai"

Was ich bei euch anstrebe wäre, natürlich auch eine Mitgliedschaft in der Gilde, einfach um eine "Heimat" zu haben, indes nicht als Mitglied sondern "nur" als Verbündeter, natürlich muss sich das entwickeln, das ist klar und macht ja auch den Reiz aus.

Ich stelle Imrood als altgedienten Priester dar. Er hat tiefgreifende Erfahrungen auf dem Schlachtfeld sammeln müssen und ist absolut Licht gläubig. Mehr dazu erzählt er selbst...:

Imrood Hellstein betritt das Lager und nimmt am Lagerfeuer platz, sodann beginnt er seine Geschichte:

Also ja, ich habe schon ein paar Jahre auf meinen Buckel und soll ich dir was sagen? Ich kann mich über keine einziges beklagen. Sicher es gab schlechte Zeiten... Die gibt es immer aber wichtig ist dass man die guten Zeiten nicht vergisst.

Das Licht fand mich im Grunde genommen recht früh. Nun gut ich wusste damals nicht sofort etwas mit meiner Begabung anzufangen, es braucht, zumindest sehe ich es so, eine Gute Führung und eine ebenso strenge wie auch fürsorgliche Ausbildung um mit dem Licht arbeiten und ihm entsprechend dienen zu können. Ich bin stolz eine solche Ausbildung erhalten zu haben und hoffe inständig dass ich mein wissen ebenso gut weiter geben kann wie es mir zuteil wurde.

Ich kämpfe ebenso mit Hilfe des Lichts wie ich auch mit dessen Hilfe Trost spende und Wunden heilen

Mein Lieblings Ort in Sturmwind ist die Kathedrale des Lichts, nichts auf der Welt ist vergleichbar mit der Ruhe die dieser Ort ausstrahlt. In Eisenschmiede würde ich sagen ist es die Halle der Mysterien, allerdings so muss ich zugeben, dicht gefolgt von der Halle der Forscher. Ich liebe es, auch wenn es Klischeehaft klingt, mir in diesen altehrwürdigen Hallen einen der bequemen Stühle zu schnappen und Bücher zu lesen, mit den Mitgliedern der Forscherliga zu fachsimpeln und sie sogar dann und wann auf ihren Forschungsreisen zu begleiten, so dies gestattet wird. Nicht zu vergessen, der Rat von Eisenschmiede, der immer mal in diesen Hallen abgehalten wird und in der Allianz seines gleichen sucht...  Aber ich schweife ab....

Meine Erfahrungen bezüglich Einsätze in Feld sind recht mannigfaltig.

Angefangen von den kriegerischen Auseinandersetzungen die es quer durch die jüngere Geschichte immer mal wieder gibt, so reiste ich zum Beispiel zur Scherbenwelt, als sich das Portal erneut öffnete und durfte dort vielen Kämpfern Mut und Beistand zusprechen.

Ich war ebenso in Nordend und war dort in teils heftige Kämpfe verwickelt, welche ich größtenteils dank der Hilfe des Lichts unbeschadet überstand.
Ach ja Nordend, ich liebe diesen Kontinent. Er ist rau, kalt und klar. Sagte ich schon, das ich Schnee sehr liebe? Ich war Teil einer Truppe und dort nicht nur als Seelsorger sondern eben auch zum kämpfen eingeteilt. Ich sage dir, es war erstaunlich was uns die Geißel alles entgegen warf.  Wir hatten den Auftrag ein Lager in der Drachenöde zu errichten und waren dann mit der Verpflegung und Versorgung der Durchreisenden Truppen beauftragt.

Als nach diesem zermürbenden Krieg dort, endlich die Nachricht von Tod des Lichkönigs in den Lagern eintraf, war die Freude unbeschreiblich. Die Allianz und die Horde hatten es geschafft und einen der größten Schrecken dieses Zeitalters besiegt... Dennoch, es war ein teuer erkaufter Sieg. Es gab etliche tausende tote, es gab kaum eine Familie die nicht auch davon betroffen war und so endete die Arbeit der Diener des Lichts nicht mit dem Sieg, sondern ging wenn auch an einer anderer Front weiter und es vergeht kein Tag an dem ich nicht dem Licht für die Kraft danke die es mir und ebenso vielen anderen Helfern speziell in dieser schweren Stunde geschenkt hat.

Nach diesem Sieg begann tatsächlich eine Zeit des Friedens. Etwas anderes hätte die Bevölkerung, sei es nun die der Allianz oder der Horde auch nicht ertragen. Ich durchstreifte etwa ein Jahr lang die östlichen Königreiche und lernte, trotz der Tatsache dass ich schon recht viel gesehen und erlebt hatte viel neues kennen. Von Beute Bucht bis zum Hafen von Menethil reiste ich auf dem Rücken meines treuen Rappen, häufig sogar in Begleitung anderer. Da waren zum Beispiel ein Ehepaar, Catlex und Ebbert waren ihren Namen, beide Bürger Sturmwinds...dann ein Zwerg mit Namen Bromdur, einige Gnome und sogar einmal ein Draenei namens Falat. Wobei ich zugeben muss das Cat und Ebbert fast die gesamte Reise mit mir teilten und erst in Eisenschmiede halt machten.


Nach meiner Reise kehrte ich nach Sturmwind zurück und wurde prompt mit der Ausbildung neuer Priester beauftragt. Ich erfüllte diese Aufgabe mit Begeisterung, hatte ich doch so gute Erinnerungen an meine Ausbildung. So kam es das ich die Kämpfe die mit dem erscheinen von Todesschwinge einhergingen fast nur durch Erzählungen mitbekam. Natürlich traf mich der Tod des Königs der Zwerge wie ein Schlag.

Es folgte wieder eine Art von Krieg, diesmal ging es, neben der Tatsache das Todesschwinge das Angesicht von Azeroth für immer veränderte und so unzählige Reparaturen notwendig wurden, wieder gegen die Horde.

Der Anführer hatte dort gewechselt und.....ach, ich denke ihr wisst was da passierte...vielleicht sogar besser als ich.

Meine Aufgabe bestand zu dieser Zeit des Krieges gegen die Horde in der Begleitung eines kleinen Trupps mit dem Namen "Morgenrot". Geführt von einem verdammt guten Schamanen...Es war Falat ein Draenei, dessen Bekanntschaft ich schon vor Jahren, bei einer meiner Reisen machte. Ein weiteres Mitglied der Truppe war der Dunkeleisenzwerg Bromdur. Ach ja die Zeit war trotz der Kämpfe schön, die Statistik unserer kleinen Truppe sprach Bände und dann und wann in einer Pause zwischen den Angriffen, sorgte der Späher und Jäger Ebbert Erinmore dafür das wir genug Fleisch hatten *man sieht ein Breites Grinsen*

Nun, was jedoch das auftauchen des legendären Kontinents Pandaria betraf, so konnte ich nicht umhin zu sagen, das mich meine Neugier und mein angeborener Forscherdrang dazu verleiteten mich sofort für die ersten Missionen zu melden die dorthin führten. Stellt euch das mal vor, ein ganzer Kontinent, für uns fast gänzlich unbekannt. Neue Völker, neue Geschichten, neue Speisen und Getränke. Leider folgte uns der Krieg auch in diese so friedliche Welt und mein Geschick im Umgang mit Licht und Schatten wurden, bei der Bekämpfung der Orcs, wieder vonnöten. Ich sage bewusst Orcs und nicht Horde, denn soweit ich erfahren habe, betrieb der neue Anführer der Horde eine perfide Rassenpolitik in der einzig die Orcs die tonangebende Rasse waren. Es war nötig ihn zu stoppen, leider brachten wir Pandaria dadurch viel Schaden, doch so wie ich die Pandaren kennengelernt habe, gehen Veränderungen, auch wenn diese zerstörerischen Ursprungs sind, immer auch mit einer Gelegenheit es besser zu machen einher.... Dies könnten zum Beispiel die Zwerge auch auf ihr zusammenleben mit den Dunkeleisen und den Wildhämmern übertragen. Schmerzlich musste ich dies erfahren als mein treuer Rappe Jorgen, kurz nach unserem erscheinen in Pandaria von einem Orcpfeil getroffen wurde und tot zusammensackte. Ich dachte lange Zeit darüber nach von jetzt an kein Reittier mehr zu Zähmen doch dann traf ich im Tal der vier Winde auf einige Pandaren, die bei ihren täglichen Geschäften (Felder bewässern, Schädlinge bekämpfen, Ernte einholen, etc) hilfe brauchten. Ich verbrachte dort einige Monate und als ich weiterziehen wollte übergaben sie mir aus reiner Herzensgüte eine von den dort ansässigen Reitziegen. Auf Grund ihrer schneeweißen Fellfarbe nannte ich sie Flocke und sie begleitete mich von da an auf meinen Reisen.
Die Geschichten welche in Pandaria auf mich warteten sind für sich schon Abendfüllend so zum Beispiel das kleine Lager eines Tauren Druiden namens Mahlum Frosthuf, mitten in den Schneebedeckten Gipfeln des Kun Lai Gebirges, was dieser für ALLE Völker öffnete und dort jedem der kam einen Platz am Lagerfeuer und zum Schlafen darbot, ihre Wunden versorgte und auch Verpflegung anbot.

Dieser Tage bin ich wieder vermehrt an einer sich neu auf tuenden Front anzutreffen. Die Bekanntschaft die ich dort mit einem Magier mit dem Namen Stratton Capstan schließen durfte ist schon beinahe die Anstrengungen die ich bei der hinreise auf mich genommen habe, wert.
Aber Ernsthaft, die Soldaten dort brauchen den Zuspruch des Lichts und meine Fähigkeiten im Kampf sind sich recht nützlich, wenn auch nicht der Hauptgrund meines Verweilens dort. Sollte, nachdem wir die Eiserne Horde durchs Portal zurückgedrängt haben, beschlossen werden das wir ihnen folgen, werde ich erhobenen Hauptes durch das Portal schreiten, gleich was mich auf der anderen Seite erwarten sollte.
Natürlich wurde beschlossen das wir erneut durchs Portal schreiten müssen, kurz nach meiner Ankunft auf Dreanor machte ich Bekanntschaft mit einer Dunkeleisenzwergin Namens Brunhild Hammerfaust. Sie war die Schwester von Bromdur und kämpfte mit der gleichen Verbissenheit gegen die Horde wie es auch ihr Bruder tat. In den notwendigen Pausen redeten wir viel über dies und das. Brunhild erzählte, im Gegensatz zu ihrem Bruder, sehr gern und viel... Leider war es mir nicht vergönnt ihre Bekanntschaft länger zu genießen, denn wenige Monate nachdem die Allianz erfolgreich auf Draenor Fuß faste, wurde sie in einen Hinterhalt gelockt und getötet.
Da ich Bromdur zu meinen Freunden zähle, empfand ich es als meine Pflicht ihm die Nachricht von Brunhilds Tod persönlich zu überbringen.
Nach dieser erneut schweren Aufgabe, war ich soweit wieder einige Zeit auf Reisen zu gehen. Das entspannt mich und beruhigt, ganz egal wie aufregend es auch manchmal sein mag.


Imrood ist nun, "nach" dem Krieg auf Draenor, wieder auf Reisen und könnte so mit "Eisenfels" Bekanntschaft machen, vielleicht hat er schon einiges darüber gehört und oder ihr habt schon mal etwas über Imrood gehört

Aussehen

Imrood Hellsteins Statur ist recht füllig. Sollte man jemals in den Genuss kommen, mit Imrood zu Speisen, wird einem sofort klar woher diese Körperfülle kommt.

Ein imposanter fast gänzlich grauer Bart ziert sein Gesicht, dessen erhabener Eindruck allerdings ab und zu durch Krümel gestört wird, sonst ist er jedoch sehr gepflegt.

Seine Augen weisen meist einen gütigen Ausdruck auf und ein lächeln umspielt die Lippen.

Die Kleidung ist recht einfach aber immer sehr gepflegt.




(Gerüchte) Falls ihr von Imrood Hellstein gehört habt, kam euch vielleicht folgendes zu Ohren:

- Ist schon recht alt

- Scheint recht wohlhabend zu sein oder aber er ist arm wie eine Kirchenmaus

- Ist kulinarischen Genüssen sehr zugetan

- Hat auf Grund seiner Herzlichkeit und Offenheit wohl recht viele Freunde

- Sammelt gern Kräuter und Braut daraus Tee oder stellt Medizin her

- liebt es zu Reisen
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Bärin
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BeitragThema: Re: Imrood Hellstein   Sa Dez 05, 2015 12:00 am

Einen guten Abend wünsche ich dir.

Ich bin gerade erst nach hause gekommen, habe mir allerdings deine Bewerbung noch durchgelesen und finde daran soweit nichts großartig etwas auszusetzen. Wink
Wenn du magst, können wir uns gerne im Spiel einmal kurzschließen oder auch im TS. Je nachdem, was dir lieber ist und was mit der Familie überhaupt möglich ist.

Melde dich am Besten hier im Forum einmal an, dann kann ich dich freischalten und du kannst dir eine Handvoll weitere Texte ansehen.

Liebe Grüße
Lhoreena / Everen

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– Ellaria Sand (Game of Thrones) -
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