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 Lysander von Eisdorn

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Lysander von Eisdorn

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BeitragThema: Lysander von Eisdorn   Mo Dez 28, 2015 3:08 pm

~Lysander von Eisdorn~

~Kurzbeschreibung~

Name: Lysander von Eisdorn
Alter: Ende zwanzig (29)
Geschlecht: männlich
Größe: 1,92m
Herkunft: Eisdorn, Eisenfels
Profession: Paladin / Ritter
Aussehen: blondes Haar, dunkelblaue Augen, trainierte und muskulöse Statur, von Narben gezeichneter Körper, im Gesicht auf der rechten Wange eine Schnittnarbe.

~Flag~
Lyander sticht auf den ersten Blick nicht aus der Masse der Menschen heraus auch wenn er mit seinen 1,92 größer als der durchschnittliche Mensch wirkt er doch eher bescheiden und gewöhnlich und weder außergewöhnlich schön noch hässlich.
Der auf die Ende zwanzig zugehende Mann hat meist ein verschlagenes Lächeln oder Grinsen auf den Lippen, dass jedoch von seinen kühlen dunkel blauen Augen getrübt wird, da jene trotz des freundlichsten Gesichtsausdrucks genau die Umgebung mustern und seinen Gesprächspartner abschätzen zu scheinen und so durchaus Misstrauen oder auch eine gewisse Überheblichkeit ausstrahlen können.

Er tritt meist gepflegt auf und wirkt sehr reinlich; das schulterlange strohblonde Haar trägt er meist offen und mit Mittelscheitel gekämmt. Im Gegensatz zu den meisten Männern von Eisenfels legt er viel wert drauf immer sauber rasiert zu sein und sich keinen sich mit Ausnahme eines kleinen Kinnbartes keinen dichten Bart stehen zu lassen.

Er trägt eine lange Narben eines Schwerthiebes auf der rechten Wange.
Seine Haltung ist aufrecht und gerade; die breiten Schultern verleihen ihm ein stämmiges und so würde mancher sagen hünenhaftes Aussehen.

~Meta-Informationen~
Als zweit geborener Sohn einer der Verdienstadelsfamilien von Eisenfels, den von Eisdorns, stand der Weg von Lysander schon früh fest und so wurde er entsprechend für ein Dasein als Paladin erzogen. Schon früh im Alter von sechs Jahren verließ er das Elternhaus mit den Ziel Lordearon. Dort sollte er unterrichtet werden und als Page und Knappe dienen und in den Reihen des Ordens der silbernen Hand ausgebildet werden. Sein Geist wurde in den Lehen des Lichts, Rechtskunde, den höfischen Sitten, der Metaphysik und der Kriegskunst geschult, sowie in all dem anderen das ein zukünftiger Paladin wissen muss. Sein Körper wurde in den Stätten des Ordens gestählt und aus dem jungen Mann Eisenfels wurde mit der Zeit ein Paladin und Ritter.
Früher hätte man ihn als heißblütig, leichtsinnig und kurzsichtig beschrieben, so mancher aus daraus resultierend als dumm und beeinflussbar, doch legte sich dies mit der Zeit unter der strengen Aufsicht und Knute seines Lehrmeisters und Mentors Sir Earic, so dass diese Eigenschaften nur noch ab und an zum Vorschein kommen.
Trotz dieser negativen Eigenschaften ist Lysander ein belesener und gelehrter Mann der wie alle Eisenfelser eine tief verwurzelte Loyalität und Treue gegenüber seinem Land und dessen Herren empfindet.
Die Kriegertraditionen des  Landes ehrt er und sieht sich daher auch selbst in erster Linie als solcher der von sich selbst sagt, fühlt er sich nur lebendig, wenn er um Leben und Tod kämpf. Ehrlichkeit und Mut sind für ihn zählende Werte. Er zeigt wenig bis garkein Interesse für Politik und Hofintrigen. Im Gegenteil er scheint eher eine Verachtung für solcherlei Adelspielereien zu hegen.
Sein selbst gewählter Wahlspruch lautet: "Ich dien", den er zusammen mit dem Familienwappen auch auf seiner Rüstung führt ist ein überzeugter Ausdruck von seinem Lebenswandel und seiner Einstellung.
Er dient seinem Herren und dem Lichte, dafür stärkt er Körper und Geist einen jeden Tag. Der junge Paladin der den Kampf für sein Land und seine Ideale als oberste Pflicht anzieht kämpfte in jedem Feldzug den Eisenfels führte. Mitunter ist dies Grund für seine wiederkehrende und zum Teil lange andauernde Abwesenheit in der Heimat, so das er keine all zu große Bekanntheit am Hofe von Eisenfels genießt und vielen mehr oder weniger fremd ist.

~Ein Blick in die Vergangenheit~

Als der Schrecken begann...

Das letzte Licht des Tages und das zarte glimmen des Kamin erhellte die kleine Kemenate in der Lysander sein Lager aufgeschlagen hatte. Ein schmaler ehemaliger Arbeitsraum in dem ein Tisch, ein Bett und ein Stuhl standen. Die Wände waren kahl nur ein kleines Regal mit Büchern stand dort. Als Fenster diente wenig mehr als eine Schießscharte die das Licht hinein fiel.
Der große und muskulöse Mann, Lysander ein junger Paladin der erst unlängst mit seinen knapp zwanzig Jahren seine Weihe erhielt stieß die Tür mit einer Hand auf und trat ein.

Zu seinem Leidwesen, nicht ohne sich den Kopf zu stoßen und sich so schmerzhaft daran zu erinnern das in diesen alten Gewölbe so manche Tür zu klein für ihn war.  
Er war in Gedanken versunken und hat es vergessen. Das Training mit den Ordensbrüdern beschäftigte ihn noch lange nach dem der Lärm des aufeinander schlagenden Stahl verklungen war. Sir Guy, der Anführer der kleinen Schar Paladine hat ihn gleich mehrfach in den Dreck geworfen. Dabei hatte er zuvor gegen seine Mitstreiter gewonnen. Übermut kam ob dieser Siege nur all zu leicht auf.  Der alte fast auf die fünfzig zugehende aber durchaus kräftige Sir Guy verwies Lysander nur all zu schnell wieder in seine Schranken. Auch wenn das schwarze Haar der Paladin die ersten silbern grauen Strähnen aufwiesen war nicht nur stark sondern auch schnell für das Alter. Er hatte ihn besiegt, dabei war er seiner Sache doch so sicher. Wieder bewies sich das Übermut am Ende wie Dreck und Blut schmeckt, so lehrte es ihn auch Sir Earic. Er war ein talentierter Kämpfer, machen würden sogar sagen sehr gut und das wusste er und genau dies war seine Schwäche.
Sein Lehrmeister Sir Earic hatte ihm viel und noch viel mehr beigebracht doch leider versagte er trotz seiner unvergänglichen Geduld darin eben diese und Beherrschtheit seinem Schüler näher zu bringen. Wie oft hatte er den Stall ausmisten müssen, wie oft Klosterböden schrubben müssen und dies mit Gewichten an Händen und Füßen, weil er das Schwert leichtfertig zog oder zu forsch und zu schnell antwortete. Eine Strafe die seinen Körper stählte, aber seinen Geist auch trotzig machte.

Noch immer war er ungestüm, wenn auch nicht mehr so schlimm wie in seinen frühen Tagen. Aber den alten Sir Guy unterschätze er doch sträflich und nun, als wäre die Niederlage für den stolzen Jüngling nicht genug scheint es als wäre der Türbalken der ihn so kalt erwischte und aus seinen Gedanken riß nichts weniger als die Inkarnation der eiserne Hand von Sir Earic der ihn erinnert nicht so ein forscher Dummkopf zu sein.
Er rieb sich kurz die Stelle an der Stirn und schaute zum Balken und meinte leise:“Ich werde mich bessern Sir“, dann holte er Luft und fügte hinzu:“wirklich! Versprochen!“

Er wendete den Blick wieder in den Raum und ging zu einer Schale aus Holz hinüber in der sich Wasser befand und warf sich davon etwas ins Gesicht und reinigte dann seine Hände. Auch wenn das Training noch nicht lange zurück lag merkt er doch wie sich Kälte in seinen Gliedern breit machte. Herbst war es und langsam kam der Winter über das Land. Er nahm sich einen Holzscheit und legte ihn in den Kamin nach. Dann pustete das Feuer wieder an und erneut loderte es hell im kleinen Raum auf und Wärme breitete sich aus. Den schweren Kriegshammer den er führte hatte er schon zuvor in die Ecke der Kemenate und nahm erst einmal auf dem Bett platz.

Es war nun der vierte Tag hier in diesem kleinen Kloster.
Ein bescheidenes kleines Anwesen mit einer Kapelle, einem Stall, einem steinernen Wohnkomplex in dem ein Hospital, eine große Küche und eine Bibliothek und die Schlafräume untergebracht waren. Die Bauwerke und ein großer Garten wurden von einer leichten Holzpalisade umringt die ungebetene Besucher fern halten sollte, doch deren Tore meist offen standen. Von den Wachtürmen am Tor wehten die weiß goldenen Bannern er Kirche des Lichts, an sich für eine solch ländliche Gegend ein prachtvoller Anblick.
Die Brüder des kleines Klosters haben sich voll den heilenden Kräften des Lichtes und der Medizin verschrieben. Es war ein sehr ruhiger und besinnlicher Ort waren seine ersten Gedanken, daran erinnert er sich. Ein Segen für das Umland. Menschen jeden Standes ließen sich hier behandeln und fanden in den Stunden von Krankheit und Tod Hoffnung und Trost. In der Luft lag der Geruch von Kräutern und Salben.
Zu Beginn war es für Lyander etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnte sich doch zu seiner Überraschung sehr schnell an die Düfte. Zudem gab es Orte die weit schlimmer in der Nase lagen und auch weit schlimmere Gerüche. Im Gegensatz zu einem Feldlager in dem Mensch und Tier eng zusammen leben war dies ihr ein Paradies.
Zusammen mit acht anderen Ordensbrüdern, alle so grün wie er selbst, wurde er unter der Führung des älteren Anführers Sir Guy auf ihre erste Mission gesandt. Ihre Aufgabe war es die Ordnung in den Ländereien um das Kloster aufrecht zu erhalten.
Immer wieder erhielten sie berichte von einer Seuche die im Land umgeht und als die ankamen sahen sie auch die ersten Opfer. Überall wurden entlang der Wege Gräber ausgehoben für die Opfer, das Hospital des Klosters lag voll mit kranken Menschen die schwach waren und mehr im Tode als im Leben standen. Die guten Brüder kämpften verzweifelt um jedes einzelne Leben, doch konnten sie nur wenig tun. Stunden über Stunden verbrachten sie mit dem wälzten ihrer zum teil uralten Werke über die Medizin, mit der Herstellung von Salben und Tränken und in Gebeten für der Kranken und Sterbenden.
Ein Elend das zu beschreiben einfach die Worte fehlen. So nah wie in dieser Abtei so dachte Lyander oft können Himmel und Hölle nirgends auf der Erde sein. Sie bekamen nicht viel mit, außer sie besuchten selbst das Hospital, aber so wunderschön dieser Ort war, so hässlich war das was die Mauern in sich trugen.
Ein Feind den man nicht sieht und nicht besiegen kann. Ein Feind der schleichend kommt und gegen den es scheinbar keine Wehr gibt.
Viele Gerüchte gingen um und verunsicherten die Menschen. Einige sagen die Krankheit werde nur übertragen wenn die Kranken berührt, andere sagen die Luft trägt sie in sich.
Keiner hat Gewissheit. Auch wenn es immer da heißt das Licht beschützt uns und Vertrauen und Glauben führt uns zum Siege, bleiben doch die Gedanken in der Nacht ob man nicht auch bald bei jenen armen Geschöpfen liegt die keine zwanzig Meter von hier langsam verenden während man nichts mehr tun kann als hoffen und die nächste Patrouille zu reiten, wache zu halten, die Höfe und Häuser der Kranken vor Plündern zu beschützen.
Noch einmal atmete der junge Paladin durch und riebt sich mit der Hand über Wange und Kinn, es war noch nicht notwendig sich zu rasieren und da die Zeit für die Abendandacht noch nicht ganz gekommen ist, entschied er sich die Stunde nach dem Training sich einfach auf seine Pritsche zu legen. Nicht mehr als eine Strohmatratze und eine Wolldecke, aber das sollte genügen.
Noch immer vom Training in Lederwarms und Gambeson gekleidet liegt er sich einfach fallen und schaute zur Decke und schloss die Augen.

Einige Minuten vergingen, vielleicht war es auch eine halbe Stunde, er döste leicht vor sich hin und träume von vergangenen schöneren Tagen, von Festen am Hofe seines Vaters und in Lordearon, von zu viel Met und Bier, von hübschen, üppigen Frauen und Klosterböden die geschrubbt werden mussten als ihn die Glocken der Kapelle zurück in die Wirklichkeit rissen.
Ist es schon Zeit waren seine ersten Gedanken und er erhob sich, aber irgendwas stimmte nicht. Die Glocken, sie lauteten nicht so melodisch wie sonst. Nein ganz und gar nicht. Es ist kein Ruf zur Messe. Wer auch immer die Glocken schlug, es wirkte gar panisch und hektisch als wollte er einfach nur Lärm machen. Ein flaues Gefühl überkam Lysander der sich zum Schießscharten großen Fenster wendete und versuchte zu sehen was los ist.
Fackeln brannten im Hof. Leute liefen in Richtung Tor, zwei erkannte er, Brüder von ihm mit Fackeln in der einen Hand und ihren schweren Streitkolben in der anderen.
Für einen Moment schien die Welt still zu stehen, er erkannte wie ein Mann auf die beiden los ging, dann ein zweiter und ein dritter, sie schienen durch das Tor hinein zu strömen, schnell wie der Wind. Wir werden angegriffen begriff er und hörte dann auch die Rufe:“Angriff! Zum Tor, sie versuchen in die Abtei einzudringen“, „Vorsicht bringt die Brüder in Sicherheit und schafft mir jeden wehrtauglichen Mann hier“, „Wie viele sind es?“, „Wer ist es?“, schallt es durch die Nacht und sofort ergriff Lysander seinen schweren Hammer. Bewaffnet machte er sich sofort auf um seine Pflicht zu erfüllen und seinen Ordensbrüdern bei zu  stehen - doch er kam gerade mal die Tür hinaus.  
Er sah wie vier oder fünf Menschen über einen der Brüder herfielen und ihn förmlich in Stücke rissen. Sie sprachen kein Wort sondern grunzten und stöhnten nur. Sein Zorn entflammte und er rannte den Gang entlang in Richtung der Angreifer. Es waren Menschen und doch blutrünstig wie Tiere. Ihre Haut war grau und ihre Augen leer und leblos fiel ihm auf.
Beim Lichte was geschieht hier? Dann trafen sie aufeinander, der junge Paladin kämpfte sich mit schweren Hieben den Weg durch die Dorfbewohner. Doch es war zu spät für den Priester dessen Gesicht komplett verkratzt und blutig war.
Lyander atmete schwere und immer noch sah er sich ungläubig um und verstand nicht was los ist. Von draußen wie drinnen erklangen die Rufe „Wir können sie nicht aufhalten!“, „Alle Kranken im Hospital scheinen wie von sinnen und gegen auf die Brüder los!“, „Die Toten erheben sich gegen uns!“

Niemand verstand was los war, niemand konnte es erklären und dann, so absurd es klang, doch es schien als würden sich die Toten erheben, eine Hand packte seine Fuß, riss an ihm und er viel zu Boden. Einer der Angreifer die er zuvor nieder gerungen hatte, mit zerquetschtem Bein und eingedrückter Schädeldecke, er griff nach ihm. Versuchte ihn zu beißen - zu kratzen.
Auf dem Boden liegenden trat Lysander verzweifelt in Angst um sein Leben immer wieder auf den Kopf des lebendigen Toten ein bis er frei kam. Er erhob sich und suchte sich einen Weg hinaus. Rauch stieg ihm in die Nase, irgendwo musste es brennen, Blutlachen bedeckten die Gängen, und Schreie waren zu hören. Manchen flohen um ihr leben, andere beteten wieder andere versuchen sich so gut es ging zu verteidigen. Manche folgten Lysander. Es war ein Albtraum ein ehemaliges Paradies wurde entgültig zur Hölle in dieser Nacht des Grauens.
Er kämpfte sich mit den anderen seinen Weg bis zum Hof frei.
Er öffnete die Türen und wenn ihm nicht wegen des Rauches schon die Tränen in den Augen gestanden hätten, so würden sie es jetzt. Die Abtei brannte, überall erhoben sich Flammen in die Nacht und färbten den Himmel über ihn blutrot. Die weiß goldenen Banner fliehen brennend zu Boden und es schien als wäre das Ende der Welt über sie gekommen.  
Überall wurde gekämpft und auf grausame Weise gestorben. Dutzende Angreifer fielen über die Priester, die Wachen der Kirche und die Paladine des Ordens der silbernen Hand her.
„Zum Stall! Rettet euch! Los! Lysander und Alfred, ihr macht den Weg für die Priester frei und bringt sie hier raus! Godfrey und Dorian, ihr bleibt bei mir, wir decken den Rückzug!“, donnerte es über den Schlachtenlärm hinweg. Niemand musste etwas sagen, sondern all taten sofort wie es Sir Guy befohlen hat. Niemand zögerte. In dieser finstersten Stunde waren es die Befehle von Sir Guy die ihnen halt gaben in all dem Chaos.
Wie befohlen kämpften sich Alfred und Lysander den Weg zum Stall frei und sorgten dafür dass keiner der Untoten die Fliehenden herfallen konnte.
Zusammen mit den der Gruppe die sie begleitet haben konnten sie fliehen, Sir Guy und die beiden anderen deckten den Rückzug und bezahlten damit mit ihrem Leben. Bis zu Letzt kämpfen sie tapfer gegen eine schiere Überzahl bevor sie wahrlich vom Feind überrannt worden sind.
Sie ritten und schwangen die Hämmer von den Rücken der Pferde, ihre Glieder schmerzten und er könnte nicht mehr erzählen wie sie geflohen sind und wie genau sie es geschafft haben. Doch sie haben es.
Beim Lichte die beiden Paladine, vier Priester und drei Überlebende aus dem Hospital haben es geschafft. Letztere waren zwar krank aber am Leben. Sie konnten nur hoffen die nächste Festung des Ordens oder der Armee zu erreichen um dort Schutz zu suchen und von den schrecklichen Ereignissen zu berichten...

~OC-Teil~

Ich darf mich kurz vorstellen, ich bin ein RPler der schon seit mehr als sechs Jahren in Word of Warcraft und in anderen MMOs spielt. Dabei habe ich einiges an Erfahrungen sammeln können. Das Ganze hat meine "Liebe" zum Rollenspiel noch gesteigert, die ich vorher vor allem beim Pen&Paper ausgelebt habe.
Gerade im Bereich der Spielleitung und Gildenleitung bringe ich auch einiges an Erfahrung mit. Ich habe für eine Freundin vom Konzept erfahren und habe mich ja auch schon länger mit der Gildenleitung unterhalten und hoffe daher sehr aufgenommen zu werden und hier in der Gilde und im Projekt viele schöne Rollenspielstunden verbringen zu können.
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